Dr. Bettina Ehrhardt-Felkl
Ärztin für Allgemeinmedizin & Homöopathie
1030 Wien, Rudolf von Alt Platz 7/3
Tel.: 01 - 715 51 00
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Ordinationszeiten Dr. Bettina Ehrhardt-Felkl

Was kann man zur Bewältigung der Krebserkrankung von einer Misteltherapie erwarten?

Als Therapieerfolg können erwartet werden:

  • Besserung des Allgemeinbefindens
  • Appetitsteigerung
  • Kräftezuwachs
  • Gewichtszunahme
  • Regulation der Verdauungs- und Ausscheidungstätigkeit
  • günstige Beeinflussung von Schlafstörungen und Nachtschweiß
  • bessere periphere Durchwärmung
  • geringere Infektanfälligkeit
  • Besserung der psychischen Befindlichkeit
  • Steigerung der Initiative
  • Schmerzlinderung, insbesondere bei tumorbedingten Knochen-
    und Leberschmerzen

Dadurch ist eine Reduzierung von Schmerzmitteln möglich. Ebenso ist eine Besserung der Verträglichkeit von Strahlen- und Chemotherapie sowie eine Verbesserung der zellvermittelten Immunität und in seltenen Fällen ein Tumorrückgang oder -wachstumsstillstand zu erwarten.

Das Immunsystem des Menschen

Die Lebensvorgänge, die den menschlichen Organismus aufbauen und gesund erhalten, sind durch die umfassende Weisheit der Natur gestaltet und geregelt.

Aus dieser Naturgegebenheit hat sich der Mensch zur Entwicklung der geistigen Freiheit teilweise herausgelöst und ist so zu einer einmaligen, unverwechselbaren Persönlichkeit geworden.

Durch diese Befreiung aus der Naturabhängigkeit sind alle Kulturleistungen möglich geworden, einschließlich alter zivilisatorischen Entwicklungen.

Damit ist aber auch die Möglichkeit zur Krankheit entstanden. Die dem Menschen innewohnende Naturweisheit ist durch diese Entwicklung individuell geprägt worden, auch wenn sie unbewusst wirkt.

Dieses individualisierte Naturwirken nennt die heutige Wissenschaft das Immunsystem des Menschen.

Viele der zivilisatorischen Errungenschaften wirken mehr oder minder stark schädigend auf das Immunsystem, so dass dieses es schwer hat, die gesunde Leibseite der Persönlichkeit aufrecht zu erhalten.

Die Krebserkrankung

So kann es im besonderen Fall der Krebserkrankung dazu kommen, dass sogenannte Neubildungen vom Immunsystem nicht als fremd erkannt werden können.

Dieser oft erst nach jahrelanger Überlastung der gesunderhaltenden Tätigkeit des Immunsystems eintretende Zustand besagt: "Die Krebserkrankung ist langfristig entstanden und sie ist eine höchst individuelle Erkrankung".

Daher ist zu erwarten, dass auch die Therapie den individuellen Bedingungen gemäß gestaltet werden muss und dass diese Therapie auch längere Zeit durchzuführen ist.

Die Krebsgeschwulst als Neubildung folgt nicht dem leiblichen Gestaltungsprinzip der betroffenen Persönlichkeit. Der gesunde Rhythmus zwischen Verfestigung und Auflösung ist den Gestaltungskräften der Persönlichkeit entfallen. Die Voraussetzungen, diesen Rhythmus wieder zu ergreifen, kann ein Heilmittel aus der Mistel wieder schaffen.

Die Mistel als Arzneipflanze

Die Arzneipflanze Mistel zeigt sich als eine embryotisch keimhafte Pflanze, die sich in vielfältiger Weise dem Gestalt- und Zeitprinzip der "normalen" höheren Blütenpflanzen (Bäumen) entzieht. Dadurch ist die Mistel die Arzneipflanze für die Krebstherapie, indem sie die dem erkrankten Organismus entfallende Möglichkeit wieder gibt, zu einem keimhaft bildefähigen Zustand zu kommen, in dem das geistige Prinzip des individuellen Menschen wieder leibgestaltend tätig werden kann. Dies ist erkennbar an einem rhythmischen Fiberwirken, hervorgerufen durch die Mistelgaben.

Die Therapie

Für die individuelle Dosierung (Konzentration der Verabreichung) des Arzneimittels, die sich ganz nach den Bedingungen des einzelnen Patienten richten muss, steht eine Reihe von 8 Verdünnungsstufen, von der hochkonzentrierten Verdünnungsstufe 2 bis zur homöopathischen D 30 zur Verfügung.

Mistelpräparat als Arzneimittel

Das die Mistel dies leisten kann, dafür wird bei der Herstellung von Mistelpräparat alles getan, ihren besonderen Charakter des Keimhaften, embryotischen, das bis in die Substanzen der lebendigen Mistel zu finden ist, auch im Arzneimittel zu erhalten.

Für das Mistelpräparat wird die grüne Mistel mit einem festgelegten Beeren-Anteil in einem patentierten Verfahren in einer speziellen Flüssigkeit so zerrieben, dass die Pflanzensubstanz so fein verteilt in der Flüssigkeit schwebt, dass die Teilchen mikroskopisch nicht mehr erkennbar sind (kolloiadler Zustand). Dieses Frischpflanzen-Kolloid enthält das gesamte Substanzspektrum der Mistel im natürlichen Verhältnis, wobei auch wasserunlösliche Stoffe mit enthalten sind, die dem üblichen wässrigen Auszug verloren gehen.

Da mit dem so gewonnenen Arzneimittel das Immunsystem der Erkrankten unmittelbar angesprochen werden muss, ist es unumgänglich, das Präparat als "Spritze" subkutan (unter die Haut) zu verabreichen.

Je nachdem, auf welcher Baumart die Mistel wächst, gewinnt sie unterschiedliche Gestalt, Färbung und stoffliche Zusammensetzung. Deshalb werden für das Mistelpräparat neun unterschiedliche Baumarten beerntet, die in eine sinnvolle Beziehung zu den verschiedenen Tumorgeschehen ergriffenen Organgebieten des Menschen gebracht werden können.

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